Revue Thommen Herrenuhren: Modelle und Geschichte

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Revue Thommen Uhren sind hochwertige Schweizer Uhren und zählen zu den Luxusuhren. Sie spielen im mittleren Preissegment. Gegründet wurde die Firma 1853, somit haben die Uhren eine lange Geschichte hinter sich. Neben den Uhren ist der Hersteller in der Luftfahrtindustrie tätig. Das spricht für eine Qualität der Extraklasse. In diesem Artikel findest du zahlreiche Revue Thommen Herrenuhren, sowie alle wichtigen Infos zu Kollektionen, Modellen und der Geschichte der Firma. Wenn sie unser Projekt unterstützen möchten, können sie ihre Uhr über unseren Link bestellen, dabei zahlen sie keinen Cent mehr. Vielen Dank 😉

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Die Funktionen der Revue Thommen Armbanduhren

Taschenuhren von Revue Thommen

Sie sind die beliebtesten aller Armbanduhren von Revue Thommen und entstammen der Produktionsserie 17571. Ihr mattes Gehäuse aus Edelstahl hat einen Durchmesser von 42 mm und eine Höhe von 17 mm. Das Band selbst besteht ebenfalls aus Edelstahl und wird mit einer Faltschließe am Handgelenk fixiert. Außerdem ist eine Datumsanzeige vorhanden, die durch ein Lupenglas vergrößert wird. Die Lünette lässt sich drehen und das Inlett ist farbig.

Mit 28.800 A/h und 25 Steinen beherbergt das Modell ein automatisches Uhrwerk. Auch Chronographen sind in dieser Ausführung verfügbar und verfügen über drei Totalisatoren.

Airspeed

Eine Armbanduhr die von den Instrumenten eines Flugzeugcockpits inspiriert wurde, haben ein Gehäuse, das eher klassisch gehalten ist. Die Bänder bestehen wahlweise aus Gummi, , Carbon oder Leder und die Zeiger, Ziffern und Anzeigen sind besonders gut erkennbar. Das Gehäuse ist aus Edelstahl oder Titan gefertigt, was die Uhr besonders robust sowie stoß- und schlagfest macht. Das Saphirglas verhindert, dass das Glas bei der kleinsten Belastung zerspringt oder Kratzer davonträgt. Das Glas selbst reflektiert nicht; dies wiederum macht das Zeitablesen in der Sonne einfacher.

1853 Classic – die Armbanduhr für den edlen Herren

Anzugträger aufgepasst: Eine elegante, nicht zu übertriebene Armbanduhr für Businesszwecke stellt die 1853 Classic aus dem Hause Revue Thommen dar. Sie sind schmal und flach gehalten, sodass sie sich gut unter den Manschetten verstecken lassen. Die sogenannte Big Date Edition verfügt über ein Armband aus Krokodilleder, die drei anderen Ausführungen haben ein Band aus Kalbsleder.

Unterschiede zwischen den Modellen Big Date, Date und Date Pointer liegen lediglich in der Anzeige des Datums. Beim Date Pointer sind die Informationen über den aktuellen Tag am Rand des Ziffernblattes angebracht; kreisförmig, wie die Stunden selbst. Das Skeleton Modell hingegen hat erst gar keine Datumsanzeige.

Urban Modelle – zeitlos, trendy, vielseitig

Unter den Urban Uhren ist Edelstahl der Dominus unter den gewählten Materialien. Zudem bestehen Urban Modelle ebenfalls aus kratz- und rissfestem Saphirglas, haben einen integrierten Chronographen und verfügen über eine Datumsanzeige. Außerdem ist hier noch eine Moonphase zu erwähnen. Für Vielreisende gibt es hier ein besonderes Feature: Der GMT Modus sorgt dafür, dass nicht mit jeder Reise die Uhr neu umgestellt werden muss. Mit dieser Funktion lässt sich auf der Uhr eine zweite Zeitzone anzeigen. Das Gehäuse selbst geht direkt in das Band über, welches ebenfalls aus Edelstahl besteht.

Das Millennium Modell – sportliche Eleganz

Das Besondere an Millennium Uhren aus dem Hause Revue Thommen ist das römische Zifferblatt. Auch hier handelt es sich wieder um ein in Edelstahl eingebettetes Saphirglas, unter dem Moonphases und Datum angegeben werden. Millennium Modelle von Revue Thommen sind bis zu einer Tiefe von 100 Meter wasserdicht und lassen sich so auch schaden frei bis zu dieser Tiefe einsetzen. Das Armband besteht aus Kalbsleder.

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Das Sortiment

Verschiedenste Revue Thommen Modelle von Herrenarmbanduhren und Chronografen sind das Herzstück des Betriebs. Außerdem findet man hier aber auch Taschenuhren und die Ausstattung von Flugzeug- und Hubschraubercockpits.

Die Kollektionen

Revue Thommen Modelle der Armbanduhren sind sowohl elegant, klassisch und anzugstauglich, können aber auch durch einen Hauch Extravaganz punkten. So zum Beispiel das Millennium – Modell, deren Zifferblatt mit römischen Ziffern beschriftet ist. Als Anzugsmodell eignet sich die 1853 Classic und für den Alltag wurden die Metro- und Urban – Modelle entworfen. Unter den Flieger – Chronografen will auf jeden Fall die Airspeed erwähnt werden.

Die erste Armbanduhr mit integriertem Wecker – The President’s Watch


Dieses Modell wurde 1947 entwickelt und wurde oftmals auch als Cricket bezeichnet. Der schrille Ton ihres integrierten Weckers war dem Zirpen einer Grille sehr ähnlich. Nach der Neugründung des Unternehmens nach der Quarzkrise (2001) darf der Name Cricket nicht mehr anderweitig genutzt werden.

Fluginstrumente
Höhenmesser, vertikale Geschwindigkeitsanzeiger und Anzeiger der Fluggeschwindigkeit entstammen ebenfalls dem Hause Thommen. Entwickelt wurden diese einst für die Flugwaffe, wurde jedoch von der Uhren- und Chronographenproduktionsstätte streng getrennt und fand sich in einem eigenen Zweig wieder: der Thommen Fluginstrumente.

Die Thommen Aircraft Equipment AG
2015 änderte man den Namen der Thommen Fluginstrumente auf Thommen Aircraft Equipment AG, jedoch modernisierte das Unternehmen seine elektronische Flugzeug- und Hubschrauberausstattung nicht. Dies hatte unweigerlich den Umsatzrückgang zur Folge. Schlussendlich umfasste die Produktion nicht nur Geschwindigkeitsanzeiger und Höhenmesser, sondern sogar ganze Suchscheinwerfer für Hubschrauber und Notlichtlampen für die Kabinen.

Revue Thommen Erfahrung – wertvolles Gut zur Schweizer Qualität

Was die Kunden schätzen, wenn sie Revue Thommen Uhren kaufen, ist vor allem der Preis im Verhältnis zum Produkt. Die Modelle stehen einer Rolex Uhr optisch um nichts nach, sind aber im Vergleich dennoch um einiges günstiger und werden somit selbst von manchem Rolex Liebhaber dann doch bevorzugt. Die Firma zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass Lieferungen sehr schnell vollzogen sind, der Kundenservice wird ebenfalls hoch gelobt und das Sortiment ist sehr groß. Ob sportlich oder elegant, für jeden Geschmack gibt es ein geeignetes Uhrenmodell von Revue Thommen.

Die Verarbeitung der Uhren selbst ist mit einwandfrei zu betiteln. Sie sind sehr stabil und halten auch einen gewissen Standard an Erschütterungen bzw. Stößen gut aus. Erfahrungsberichten zufolge lässt sie sich selbst beim Bergsteigen und dank der modellspezifischen Wasserdichtheit auch beim Schwimmen tragen. Außerdem soll sie sogar exakter funktionieren als eine teurere Rolex Armbanduhr. Durch verschiedene Zifferblätter und Gehäuseausführungen ist die Auswahl bei jedem einzelnen Modell relativ groß und teilweise sind die Uhren mit Saphirglas ausgestattet.

Schweizer Qualität aus dem Hause Revue Thommen – der geschichtliche Hintergrund

Wer gerne im Luxus lebt, für den ist eine Armbanduhr in der Revue Thommen Qualität ein absolutes Muss. Bereits im 19. Jahrhundert legte das Unternehmen die wichtigsten Grundpfeiler, die ihm bereits wenige Jahre später zum wirtschaftlichen Durchbruch verhalfen. Ursprünglich aus Waldenburg stammend, befindet sich der heutige Firmensitz in La Chaux-de-Fonds, wo nicht nur Revue Thommen Uhren verkauft werden, sondern auch Ankertaschenuhren und Chronographen. Einen weiteren Sprung machte das Schweizer Unternehmen auch in Sachen Lizenzen; die Lizenzrechte für die Revue Thommen AG wurden an die Uhrenfabrik Grovana verkauft und Andreas Thommen erlangte 2012 die Rechte an der GT Thommen Watch AG.

Revue Thommen uhren

Die ursprüngliche Lage des Unternehmens befand sich inmitten einer wichtigen Handelsroute, die einst vor allem von wohlhabenden Kaufleuten, Päpsten, Kaisern und Königen als eben solche genutzt wurde. Außerdem stellte diese Route zugleich den schnellsten Weg von der Nordsee bis zum Mittelmeer dar; er führte über Basel, das Ergolztal, das Waldenburgertal und den oberen Hauensteinpass. Doch der Bau der Eisenbahnlinie von Basel über Liestal bis Olten brachte Unheil: Zwar sollen das Waldenburgertal und der obere Hauensteinpass umfahren werden, im Tal jedoch befürchtete man massiven Umsatz- und Verdienstentgang. In ihrer Folge drohten Abwanderungen der Bürger und Arbeitslosigkeit.

Die Gründung der Uhrenfabrik Société d’Horlogerie à Waldenburg sollte dieser Gefahr entgegenwirken und entwarf zunächst Rohmodelle von Uhren und Choreographen. Das Problem war allerdings, dass das Vorhaben nicht wie geplant von statten ging, und die Uhrenfabrik sich bereits im ersten Geschäftsjahr mit mehr als CHF 34.000,- verschuldete. Als Entlastung für die Kassen der Gemeinde verkaufte man die Fabrik an Gédéon Thommen, der selbst aus Waldenburg stammte, und an Louis Tschopp, dessen Herkunftsort Biel war. Gédéon Thommen befand sich bereits im Jahre 1857 Direktoriumsmitglied und blieb in dieser Positionierung bis zum Schluss. Er schaffte es schlussendlich, dass die Urfabrik sich von ihrem Faux Pas erholte.

1905 entstand die Revue Thommen AG. Von Alphonse unter diesem Namen gegründet, wurde der Name von G. T. zu Revue geändert und trug später sogar die Bezeichnung Fabrique d’horlogerie Thommen S.A.
Zehn Jahre später baute man eine weitere Produktionsstätte in Gelterkinden, und vierzehn Jahre später eine weitere in Langenbruck. Im Jahr 1915 wurde das Unternehmen außerdem vom Bund beauftragt, Instrumente für das Cockpit von Flugzeugen und Hubschraubern zu entwickeln. Damit war das Tief der ursprünglichen Fabrik aus dem Waldenburgertal vergessen und das Unternehmen erwirtschaftete mit seinen beiden zusätzlichen Produktionsstätten Umsätze in Rekordhöhe.

Revue Thommen hauptsitz

Unter ihrem heutigen Namen, nämlich dem der Revue Thommen Uhren, wurden die Revue Thommen Modelle jedoch erst seit 1987 produziert. Im Jahre 2000 verschuldete jedoch die Quarzkrise den Konkurs fast aller Schweizer Uhrenfabriken; darunter auch die Fabrique des Montres Vulcain et Studio SA.

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